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Die Karten Serien -Typen


Typisierung der von der Deutschen Telekom bisher herausgegebenen Telefonkartenserien. 
(Quelle: DeTeCardService.)

Vorläuferausgaben erschienen bereits ab 1986 im Großraum Stuttgart, also noch parallel zu den verschiedenen Test-Gebieten. Seit 1988 tragen die P-Karten eine Kennung.

 

Serie Beschreibung
A-Serie
Eigenausgabe im Abonnement seit 1990. Werbekarten der Telekom mit Eigenwerbung oder für von der Telekom gesponserte Unternehmungen oder Veranstaltungen. Die Karten dieser Serie werden als Kontaktgabe der Deutschen Telekom auf den Markt gebracht und zu verschiedenen Anlässen als Dank an den Kunden eingesetzt.
AD-Serie Dauerausgabe im Abonnement bis 1999 - Ergänzung als Dauerserie zu den A -Karten seit 1996. Die Auflagenhöhe wird erst nach Beendigung der Produktion bekannt und nicht auf der Karte aufgedruckt. Herausgabe von nur 2 Motiven pro Jahr.
B-Serie Benefizausgabe ab 1993. Die Benefizkarten zum Ausgabepreis von 15 DM beinhalten eine Spende von 3 DM. Es erschienen insgesamt 6 Karten. Die Serie wurde nur 1992 und 1993 aufgelegt.
C-Serie Coilector- Serie seit 2000. Einführungs-Plattform für neue Ideen und Technologien. Extravagant durch den Einsatz von besonderen Materialien, außergewöhnlichen Herstellungsverfahren oder technischen Innovationen. Exklusiv nur für Abonnenten, mit einer festen Motivanzahl von 4 Stück pro Jahr.
E-Serie Editionsausgabe der DeTeMedien (ehemals Deutsche Postreklame). Seit 1991. Es erscheinjährlich eine Serie mit 4 Karten. Die Themen sind aus den Bereichen Post-und Fernmeldewesen sowie Telekommunikation,
K-Serie Kundenwerbung mit Sammler-Belieferung (DeTeMedien) seit 1987. Wie S-Serie bzw. 0-Serie, jedoch der Vertrieb erfolgt durch die DeTeMedien
KD-Serie Kunden-Dank-Karte seit 2000. Neutral gestaltete Telefonkarten mit Business - Massage. Die Karten dieser Serie werden hauptsächlich als Werbegeschenke eingesetzt und sind nur in individuell beschreib und bedruckbaren Foldern erhältlich. Es erscheinen 4 Motive pro Jahr, die Auflagenhöhe wird nicht aufgedruckt, da bei Bedarf nach-produziert werden kann.
M-Serie Merchandising seit 2000. Limitierte, exklusive Telefonkarten in Verbindung mit limitierten, sammelwürdigen Produkten von Kooperationspartnern. Themenbereiche sind unter anderem Musik, Kunst, und Medien. Richtet sich an Fans verschiedener Sammelgebiete.
0-Serie Kundenwerbung ohne Sammler-Belieferung (DeTeMedien) seit 1992. -Wie S-Serie bzw. K-Serie, jedoch der Vertrieb erfolgt durch Auftraggeber.
P-Serie Schalterausgabe mit Eigenwerbung seit 1986 P-Karten mit Eigenwerbung der Deutschen Telekom. Die P-Serie ist die erste der drei Schalterserien.
PD-Serie Dauerausgabe mit Eigenwerbung seit 1992 PD-Karten erscheinen ergänzend zu den P-Karten seit 1992. Es handelt sich wie bei den AD-Karten um Telefonkarten mit Dauermotiven, die während des Jahres bei Bedarf nachproduziert werden.
R-Serie Regionale Schalterausgabe mit Fremd-Werbung seit 1995. R-Karten ergänzen die S-Serie. Sie werden nach Nielsen- Gebieten (definierte Wirtschaftgebiete) vertrieben und sind speziell auf die Bedürfnisse werbetreibender Unternehmen zugeschnitten. Der kleine Werbeträger kann also gezielt nach Wirtschaftsräumen zum Einsatz kommen. Damit können Werbekampagnen zeitlich und räumlich konzentriert ideal begleitet werden. Mindestauflage: 150.000 Stück
S-Serie Schalterausgabe mit Fremdwerbung seit 1988. S-Karten sind Telefonkarten mit von der DeTeMedien GmbH akquirierter Fremdfirmenwerbung. Die S-Serie wurde 1988 ins Leben gerufen und trägt seit Beginn eine Kennung. Bis Ende 1994 erschienen diese Karten zur besseren Werbestreuung mit regionaler und mit bundesweiter Verteilung, seit 1995 sind sie grundsätzlich bundesweit erhältlich.
T-Serie Testkarte für Versuchszwecke in einem Testgebiet 1983 bis 1989 - Telefonkarten für Versuchszwecke in Test-Gebieten zur regionalen Erprobung verschiedener Telefonkartensysteme.
V-Serie Exklusive Werbekarte der Deutschen Telekom 1990 bis 1991 - VIP (very important Person)-Karten, die als Kontaktgabe der Telekom für besondere Personengruppen (Kongressteilnehmer, Großkunden, Meinungsbildner usw.) oder als Visitenkarten für Minister, Staatssekretäre und Vorstandsmitglieder dienten. Die Serie wurde Ende 1991 ersatzlos eingestellt.
W-Serie Werbeausgabe der Post (Telekom) 1986 bis 1989 Telefonkarten als Kontaktgaben der Deutschen Bundespost Telekom. Mit den W-Karten wurde ab 1986 der Post-Kunde an das Telefonieren mit Telefonkarten" herangeführt. Meist mit nur 5 Einheiten geladen, sollten kostenlos verteilte Telefonkarten zum Ausprobieren der neuen Telefonzellen-Generation dienen.